Publikationen

Friedrich Weltz (Hrsg.), Hans J. Pongratz (Hrsg.):
Nachhaltige Innovation.

Ein industriesoziologischer Ansatz zum Wandel in Unternehmen.

Flyer
ISBN 978-3-8360-3581-1
Berlin: edition sigma 2011
Der rasche wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel konfrontiert die Unternehmen ständig mit neuen Anforderungen. Die Sicherstellung eines kontinuierlichen technischen und organisatorischen Innovationsprozesses gehört zu den zentralen Herausforderungen eines jeden Managements – und zunehmend auch der Organe der Arbeitnehmervertretung. Friedrich Weltz hat sich in einer langen Reihe von Forschungs- und Beratungsprojekten mit den Voraussetzungen solch nachhaltiger, d.h. auf Weiterentwicklung und Dauerhaftigkeit angelegter Innovation auseinandergesetzt. Wegweisend sind seine Analysekonzepte der innerbetrieblichen Handlungskonstellation und der doppelten Wirklichkeit der Unternehmen sowie sein Forschungsansatz der beobachtenden Teilnahme. Seine Erfahrungen und Befunde hat er in zahlreichen Aufsätzen in Fachzeitschriften dokumentiert, die in diesem Band erstmals im Zusammenhang vorgestellt werden. In dieser Verbindung lassen sie einen eigenständigen industriesoziologischen Ansatz für das Verständnis und die Gestaltung des Prozesses technisch-organisatorischer Veränderung erkennen, der für Wissenschaft wie Praxis gleichermaßen relevant ist.
Andrea D. Bührmann (Hrsg.), Hans J. Pongratz (Hrsg.):
Prekäres Unternehmertum.

Unsicherheiten von selbstständiger Erwerbstätigkeit und Unternehmensgründung.

Flyer
ISBN 978-3-531-16956-9,
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010
Unternehmensgründung und selbstständige Erwerbstätigkeit eröffnen nicht nur Erfolgschancen, sondern bringen erhebliche Prekaritätsrisiken mit sich. Auf der Grundlage konzeptioneller Überlegungen und neuerer empirischer Befunde verknüpft der Band zwei aktuelle, aber bisher kaum im Zusammenhang betrachtete gesellschaftliche Entwicklungen: die zunehmende Bedeutung von Unternehmertum und die wachsende Gefahr der Prekarisierung der Erwerbsarbeit.
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Inhalt
Soziale Lage von Unternehmer/innen und Selbstständigen in Deutschland - Prekarität der Unternehmensgründung - Prekäre Erwerbslagen verschiedener Gruppen von Selbstständigen Herausgeber
Andrea D. Bührmann ist Professorin am Institut für Soziologie der Universität Münster.
Hans J. Pongratz ist derzeit Vertretungsprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Zielgruppe
Studierende, Dozierende und Forschende der Soziologie und der Wirtschaftswissenschaften

Hans J. Pongratz (Hrsg.), Rainer Trinczek (Hrsg.):
Industriesoziologische Fallstudien.

Entwicklungspotenziale einer Forschungsstrategie.
ISBN 978-3836035705,
Berlin: edition sigma 2010
Fallstudien zählen zu den wichtigsten Forschungsverfahren der Arbeits- und Industriesoziologie ebenso wie vieler anderer Disziplinen. Als Forschungsstrategie ermöglichen sie die Analyse komplexer sozialer Prozesse im Zusammenhang relevanter Kontextfaktoren. Die damit einhergehenden Herausforderungen für die Forschungspraxis, etwa in der Kombination verschiedener Erhebungs- und Auswertungsverfahren oder mit der Offenheit des Forschungsprozesses, sind methodologisch noch wenig reflektiert. Deshalb unternimmt dieser Band eine Bestandsaufnahme der industriesoziologischen Fallstudienforschung in Deutschland. Die Beiträge vermitteln einen Überblick über zentrale Entwicklungen und stellen die maßgeblichen Forschungsansätze (u.a. des SOFI Göttingen, des ISF München, der Sozialforschungsstelle Dortmund oder des Frankfurter Instituts für Sozialforschung) vor. Ausgehend vom Gebiet der Industriesoziologie bietet der Band einen praxisnahen Einstieg in die Beschäftigung mit Fallstudien, er gibt Orientierung in methodischen Schlüsselfragen und liefert notwendige Grundlagen für weiterführende methodologische Analysen.
Michaela Pichlbauer, Siegfried Rosner (Hrsg.):
Systemdynamik und Systemethik

Verantwortung für Soziale Systeme
Gedenkschrift für Walter Ludwig Bühl
ISBN 978-3-86618-299-8,
Rainer Hampp Verlag, München und Mering 2008,
361 S., € 29,80

„Es gibt einen zweiten Luhmann; dieser hat an der Ludwig- Maximilians-Universität in München gelehrt und droht vergessen zu werden. Sein Name ist Walter Bühl (...) „ schrieb Ulrich Beck in der Neujahrsausgabe 2004 der Süddeutschen Zeitung zu Bühls 70. Geburtstag.

Walter Ludwig Bühl ist am 26. April 2007 verstorben. Die, die ihn kannten, werden ihn sicher nicht vergessen. Für die, die ihn nicht kannten, bietet diese Gedenkschrift vielfältige Anschlussmöglichkeiten.

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Walter Bühl unterrichtete als Ordinarius von 1974 bis 1996 in München am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität und lehrte Soziologische Theorie, Wissenschafts- und Wissenssoziologie, Politische Soziologie und Techniksoziologie, Kultursoziologie und Bildungssoziologie, Soziobiologie, Entwicklungssoziologie, Stadtsoziologie und Wissenschaftstheorie.

Sein wissenschaftliches Werk umfasst 26 Bücher und etwa 100 Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften, Handbüchern und Lexika.

Er war ein außergewöhnlicher Wissenschaftler und ein bescheidener Mensch. Zum ersten Todestag von Walter Bühl diskutierten am 25. und 26. April 2008 ehemalige Kolleginnen und Kollegen im Rahmen der Tagung „Systemdynamik und Systemethik“ die Frage nach einer (Design-) Verantwortung für Soziale Systeme.

Die vorliegende Gedenkschrift enthält sowohl Vorträge der Tagung als auch durch sie angeregte und neu angefertigte Beiträge von KollegInnen aus Wissenschaft und Praxis, die sich auf diese Weise mit Werk und Wirkung Walter Bühls auseinander setzen. Der Band schließt mit einem bisher unveröffentlichten Originalbeitrag von Walter L. Bühl zur „Stellung und Funktion Bayerns in der regionalen Dynamik des Europäischen Binnenmarktes“.

Bestellmöglichkeit: Hampp-Verlag

Siegfried Rosner:
Systemaufstellung als Aktionsforschung
Grundlagen, Anwendungsfelder, Perspektiven

mit Gastbeiträgen von Georg Gombox, Henriette Katharina Lingg, Ruth Sander und Wolfgang Zimmermann
ISBN 978-3-86618-150-2,
Rainer Hampp Verlag, München und Mering 2007,
173 S., € 19,80
Die Systemaufstellung hat sich in der Organisationsberatung als (Gruppen-) Simulationsverfahren für Systeme als fruchtbarer Ansatz erwiesen. Als „Aktionsmethode“ liefert sie handlungsnahe Beschreibungen von Wirkungszusammenhängen in Organisationen und vermittelt den Mitwirkenden eine Vorstellung von Funktionsweise und Gestaltbarkeit organisatorischer Beziehungsgeflechte und Regeln.
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Die diesbezügliche Forschung im Rahmen einer Action Science ist aber noch rar. Dieser Band will Anregungen zum Konzept einer Systemaufstellung als Aktionsforschung bieten. Dazu werden wichtige methodologische Grundlagen des Systemaufstellungsverfahrens dargestellt und diskutiert, typische Anwendungsfelder und methodische Weiterentwicklungen der „Systemaufstellung in Aktion“ durch vier Gastbeiträge am Praxisbeispiel vorgestellt und schließlich die auf einer breiten philosophischen und psychologischen Basis von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer entwickelten Systemischen Strukturaufstellungen (©SySt) gezielt auf soziologische Aspekte und Konzepte bezogen. Das Systemaufstellungsverfahren soll dabei als Methode einer soziologisch bewussten und auch gesellschaftstheoretisch inspirierten Aktionsforschung etabliert werden.

Bei den Interventionen der ©SySt-Schule wird mit ausgewiesenen Annahmen über Ordnungsprinzipien zum Systemerhalt gearbeitet. Am Beispiel des „Prinzips der Zugehörigkeit“ unter den Bedingungen „doppelter Entgrenzung“ werden die möglichen Folgen des Strukturwandels in Wirtschaft und Gesellschaft für die Aufstellungsarbeit und ihre interventionstheoretischen Grundlagen diskutiert. Angeregt wird, darüber zu forschen, was das Konzept des „Arbeitskraft-Unternehmers“ und die neue Sozialfigur des „Arbeitenden Kunden“ für das Verständnis systemischer Ordnungsmomente und für die systemische Interventionslehre bedeuten könnte.

Bestellmöglichkeit: Hampp-Verlag

Siegfried Rosner:
Systeme in Szene gesetzt

Organisations- und Strukturaufstellungen als Managementinstrument und Simulationsverfahren

Leseprobe
ISBN 978-3-931085-58-2,
Rosenberger Fachverlag, Leonberg 2006,
163 S., € 24,80
In der Aufstellungsarbeit lässt sich das implizite Wissen in einer Organisation explizit machen. Das informelle Regelwerk und das Beziehungsgeflecht wird durch Systemaufstellungen transparent und gestaltbar. Veränderungen können bewusster und wirkungsvoller geplant werden, denn förderliche und hinderliche Faktoren werden erkannt. Als Simulationsverfahren helfen Aufstellungen die Entwicklungs- und Innovationsmöglichkeiten auszuloten.

Dr. Rosner zeigt, wie Systemaufstellungen als effizientes Instrument der Organisationsund Personalentwicklung genutzt werden können. Denn: Sie liefern handlungsnahe Beschreibungen von Wirkungszusammenhängen und Ordnungsvorstellungen in Unternehmen. Als Managementinstrument dienen Organisationsaufstellungen dem Aufbau
von Systemkompetenz, Orientierungswissen und Navigationsvermögen bei mitwirkenden Personen und Organisationen.

Siegfried Rosner:
Organisationsaufstellungen - Wer richtig steht, der versteht!

Artikel
In: INSight, Heft 04/06, S. 12-14
Wie kann auf dynamische Veränderungen flexibel reagiert werden? Welche Sichtweisen sind notwendig, um den komplexen Herausforderungen gerecht zu werden? Bei der Suche nach Antworten zeigen sich uns Organisationen als ein großes, innerlich wie äußerlich verzweigtes Gebilde von personalen Beziehungen, komplexen Strukturen und konkurrierenden Wertvorstellungen. Wo herkömmliche Methoden versagen, hat sich die Aufstellungsarbeit als eine hervorragende Methode erwiesen, die rasch das Wesentliche aufzeigen kann.
Hans J. Pongratz:
BOHICA!

Change zwischen Akzeptanz und Widerstand

Artikel
Zusammen mit Rainer Trinczeck, 2005
Mit visionären Zielen und zwingenden Appellen versuchen Unternehmen, ihre Belegschaften für tief greifende Veränderungsanliegen zu gewinnen. Nur wenn die Betroffenen mitziehen, lassen sich ambitionierte Ziele erreichen. Aber viele Mitarbeiter haben Grund zur Skepsis: Eingespielte Routinen lösen sich auf, der Leistungsdruck steigt, häufig drohen Entlassungen. Wie viel Zustimmung zum Change-Prozess ist nötig, wie viel Konflikt hält er aus? Aus sozialwissenschaftlicher Perspektive erscheint der oft zu beobachtende Begeisterungszwang für Restrukturierungsvorhaben kontraproduktiv, denn er erzeugt eher Scheinakzeptanz als nachhaltige Unterstützung. BOHICA – ”Bend over here it comes again (the wind of change)” – ist eine verbreitete Haltung, um Veränderungsanforderungen auszuweichen, ohne durch Widerstand aufzufallen.
Hans J. Pongratz:
Die Interaktionsordnung von Personalführung.

Inszenierungsformen bürokratischer Herrschaft im Führungsalltag.
ISBN 3531139908,
Opladen: Westdeutscher Verlag 2003
Auf welche Weise wird die hierarchische Ordnung betrieblicher Führungsbeziehungen in den alltäglichen Interaktionen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern wirksam? Im Kontrast zur vorherrschenden psychologischen Führungsforschung wird dieser Frage in der "Interaktionsordnung von Personalführung" herrschaftssoziologisch und interaktionstheoretisch mit Bezugnahme auf Max Weber und Erving Goff-man nachgegangen. In einer Reinterpretation von Webers Herrschaftsdefinition wird das ritualisierte Alternationsschema von Anordnung und Erledigung als latente Interaktionsstruktur hierarchischer Führung bestimmt.
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Im Führungsalltag gerät der Verfügungsanspruch von Vorgesetzten in Widerspruch zu den Aushandlungsanliegen der Untergebenen. Im Alternationsschema ist die ungleiche Machtverteilung symbolisch repräsentiert; mit einem kulturell verankerten, nonverbalen Machtcode ist sie unabhängig von inhaltlichen Auseinandersetzungen kommunizierbar. Indem sich Vorgesetzte und Untergebene durch komplementäres Dominanz- und Fügsamkeitsgebaren die Gültigkeit hierarchischer Verfügungsrechte anzeigen, verschaffen sie sich Spielraum für kontroverse Aushandlungsoptionen. Diese theoretisch entwickelte Argumentation wird mit Fallbeispielen aus der betrieblichen Führungspraxis veranschaulicht. Im Vergleich von Schule, Militär und Betrieb werden charakteristische Varianten des Alternationsschemas herausgearbeitet.

Über Führungsforschung und Managementsoziologie hinaus leistet die Studie damit einen grundlegenden Beitrag zur Soziologie der sozialen Beziehungen. Die Interaktionsanalyse von Personalführung erschließt exemplarisch die Bedeutung der symbolischen Inszenierung von Verfügungsrechten für die Stabilisierung von Macht- und Herrschaftsbeziehungen. Werden die Machtverhältnisse vielfältiger und komplexer, wie es gegenwärtig in vielen Betrieben zu beobachten ist, dann erweisen sich die alltäglichen Inszenierungs-muster als zusätzliche Machtindikatoren, die sich im Interesse der Transparenz der Einflußstrukturen nutzen lassen.

Hans J. Pongratz:
Arbeitskraftunternehmer.

Erwerbsorientierungen in entgrenzten Arbeitsformen.

Leseprobe
ISBN 3894049782,
Berlin: edition sigma 2003 (gemeinsam mit G.Günter Voß)
Wie stellen sich typische Beschäftigtengruppen auf die neuen Anforderungen entgrenzter Arbeit, zum Beispiel von Gruppenarbeit und Projektarbeit, ein? Dieser Frage wird in der qualitativen empirischen Studie mit ausführlichen Leitfadeninterviews mit 60 ArbeiterInnen und Angestellten in sechs Betrieben unterschiedlicher Branchen nachgegangen. Inwieweit entsprechen Orientierungen und Interessen der Erwerbstätigen den Ansprüchen des Arbeitskraftunternehmers als eines neuen Typus von Arbeitskraft? Die Antwort fällt für die untersuchten Bereiche der Leistungsorientierungen, der berufsbiographischen Orientierungen und der Elastizitätsmuster im Verhältnis von Arbeit und Privatleben unterschiedlich aus. Das Spektrum der Erwerbsorientierungen ist groß.
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Zu erkennen ist einerseits ein Interesse an Leistungsoptimierung als einer neuen Form der Leistungsbereitschaft, in welcher sich Effizienzansprüche mit einer spezifischen Erlebnisqualität verbinden. Andererseits bleibt eine Haltung der Absicherungsmentalität bestimmend, die durch eine starke Bindung an etablierte Sicherungsstrukturen von Erwerbsarbeit gekennzeichnet ist. In verschiedenen Fällen sind neue Abhängigkeitskonstellationen zu beobachten, die aus gesteigerter Leistungsverausgabung bei beschränkten Erwerbschancen resultieren. Die Ergebnisse erlauben den Rückschluß auf einen neuartigen Zugriff auf die Subjektivität der Beschäftigten als maßgeblichem Faktor einer Produktivkraftentwicklung. Es zeichnet sich eine Pluralität der Arbeitskraft-Typen ab, welche für eine einheitliche Interessenvertretung der Erwerbstätigen eine große Herausforderung darstellt.

Siegfried Rosner:
Gelingende Kommunikation

Leseprobe
ISBN 3-87988-576-1,
2. überarb. und aktualisierte Auflage,
Rainer Hampp Verlag, München und Mering 2002,
272 S., € 27,80
In Gesprächen, Verhandlungen und Konflikten ist das Gelingen von Kommunikation Voraussetzung für Erfolg. Der Titel "Gelingende Kommunikation" drückt das Interesse am Prozess der Kommunikation aus, denn diese ist etwas Fließendes, in Bewegung und Veränderung Befindliches. Ergiebiger erscheint es mithin, den Prozesscharakter der Kommunikation unter verschiedenen Aspekten zu beleuchten, als den (aussichtslosen) Versuch zu unternehmen, "Patentrezepte" für die gelungene Kommunikation zu liefern.
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Das Buch versteht sich als Handreichung für Praktiker und gliedert sich in drei Teile. Im ersten Abschnitt zur Gesprächsführung werden gängige Techniken der partner- und zielorientierten Gesprächsführung dargestellt. Der Text wird eingeleitet durch einige methodische und methodologische Anmerkungen zu den verschiedenen Kommunikationsansätzen.

Im zweiten Abschnitt steht die Verhandlungsstrategie nach dem sog. Harvard-Modell im Mittelpunkt. Natürlich wird die Umsetzung einer Verhandlungsstrategie durch das Beherrschen diverser Gesprächsführungstechniken (Teil 1) entsprechend unterstützt.

Im dritten Teil schließlich geht es um eine zusammenhängende Darstellung zum Thema Umgang mit Konflikten: angefangen von der Beschreibung der wichtigsten Konfliktarten über Modelle der Konfliktentstehung und des Konfliktverlaufs bis hin zu Möglichkeiten der konstruktiven Bearbeitung und Lösung von Konflikten.

Bestellmöglichkeit: Hampp-Verlag